erste hilfe – first aid: 18. Juni bis 25. September 2022
Eine Ausstellung im Rahmen der documenta 15

In Kooperation mit der documenta 15 hat das Team des Hugenottenhauses mit erste hilfe – first aid ein Ausstellungsprojekt entwickelt, das von Vernetzung und Zusammenarbeit, Vertrauen in die Kunst und ihrer Wirkmächtigkeit geprägt sein wird. 

Begleitungen durch die Ausstellung ermöglichen Kommunikation, Austausch von Wahrnehmung und überraschende Einblicke. Besucherangebote lassen Menschen, aller Altersgruppen zu Mitwirkenden werden. 

Ein wesentlicher Schwerpunkt ist neben dem Zeigen von besonderen Kunstpositionen und dem Heranführen und Vertiefen von Kunstwahrnehmung, die kulturelle Teilhabe und Vernetzung in den Stadtraum und darüber hinaus.

Mit dem Ausstellungsprojekt erste hilfe – first aid wird das Spektrum ausgelotet, wie sich Künstler:innen den vielfältigen Formen von Not zuwenden und darauf frei mit künstlerischen Mitteln antworten. Was kann Kunst leisten? 

Das Ausstellungsprojekt erste hilfe – first aid​

Wieder stehen 21 Zimmer des Hugenottenhauses zur Verfügung. Folgende Künstler*innen haben ihre Teilnahme bereits bestätigt: 

Peter Josef Abels, Joey Arand, Autohaus Autohaus, Jörn Budesheim, Alice Creischer, Maria Anna Dewes und Myriam Thyes, Bert Didillon, EVA & ADELE, Janosch Feiertag und Sarah Metz, Ingrid Flohry und Marco Glashagen, Lutz Freyer, Silvia Freyer, Helen Grogan, Armin Hartenstein, Pascal Heußner, Thomas Huber, Claudia van Koolwijk, Julia Kröpelin, Ubbo Kügler, Henrik Langsdorf, Simone Letto, Oliver Leuer, Maik und Dirk Löbbert, Stefan Lux, Hanno Millesi, Christian Phillipp Müller, Michael Part, Norbert Radermacher, Susanne Radscheit, Carola Ruf, Judith Samen, Claudia Schmacke, Gregor Schneider, Thomas Schütte, Stephan von Borstel, Nele Waldert, Ricky Weber, Yidahn, Masha Vyshedska